Tag 131 im Krieg Russlands gegen die Ukraine: Mit krone.at bleiben Sie den ganzen Tag über die aktuellsten und wichtigsten Entwicklungen informiert.

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Die wichtigsten Meldungen des Tages in aller Kürze:Im russischen Staatsfernsehen hat eine Journalistin den postsojewitschen Staaten gedroht: „Früher oder später wird die Kampagne in der Ukraine beendet. Nach der Ukraine ist ein anderes Land an der Reihe.“ Zudem wurde in der Sendung über den Dritten Weltkrieg fanatsiert. 
Russische Soldaten sollen einen Angestellten des AKW Saporischschja zu Tode gefoltert haben. Der Taucher habe sich geweigert, in ein Becken zu tauchen. Daraufhin sei er „äußerst brutal geschlagen“ worden.

Nach der Einnahme von Lyssytschansk in der Ostukraine visieren die russischen Truppen das nächste Ziel an, den Ballungsraum um Slowjansk.

Im schweizerischen Lugano findet am Montag und Dienstag eine Wiederaufbau-Konferenz für die Ukraine statt.

Die türkischen Behörden haben ein unter russischer Flagge fahrendes Schiff festgesetzt. Ukrainischen Angaben zufolge befindet sich gestohlenes Getreide an Bord.
Die Militäroffensive Russlands in der Ukraine ist der vorläufige Höhepunkt eines über Jahre lodernden Konflikts. Eine Chronologie der Ereignisse finden Sie hier.Hilfe für die Kinder in der Ukraine„Die Caritas betreut Tausende Kinder und Familien im Land, nicht erst seit gestern, sondern oft schon seit vielen Jahren“, so Caritas-Präsident Michael Landau. Als „Krone“ setzen wir wieder auf das große Herz unsere Leserfamilie und haben gemeinsam unsere neue Aktion ins Leben gerufen: Die „Krone“ hilft – Aktion für Kinder in der Ukraine.Kennwort: Krone hilft UkraineErste BankBIC: GIBAATWWXXXIBAN: AT23 2011 1000 0123 4560Online-Spenden: www.krone.at/krone-hilft und www.caritas.at/ukraine oder über das Formular gleich hier oben! …Read More

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