Die Vorwürfe aus ihrem privaten Umfeld haben für die Grüne EU-Abgeordnete Lena Schilling keine strafrechtlichen Konsequenzen. Das Verfahren wegen Verleumdung wurde eingestellt. Zu Ende ist der Fall damit aber noch nicht.

Die Vorwürfe aus ihrem privaten Umfeld haben für die Grüne EU-Abgeordnete Lena Schilling keine strafrechtlichen Konsequenzen. Das Verfahren wegen Verleumdung wurde eingestellt. Zu Ende ist der Fall damit aber noch nicht.

Im Zentrum stehen Vorwürfe des Ehepaars Bohrn Mena, Schilling hätte fälschlicherweise behauptet, dass der Ehemann seine Frau geschlagen hätte. „Niemand steht über dem Gesetz und darf ungestraft solche existenzgefährdenden Lügen über andere verbreiten“, sagte Stiftungsgründer und Kolumnist Sebastian Bohrn Mena dazu. Er und seine Frau Veronika, die unter anderem als Autorin tätig ist, hätten daher Klage gegen Schilling eingereicht.Die Oberstaatsanwaltschaft Wien kam jedoch zu dem Ergebnis, dass das Verfahren „mangels Anfangsverdachts“ einzustellen sei. Die grüne Justizministerin Alma Zadić habe sich aus dem Fall herausgehalten, wurde betont. Sie habe auch nicht darüber informiert werden wollen.Gerichtsverhandlung am FreitagZu Ende ist der Fall damit aber noch nicht: Das Ehepaar Bohrn Mena hat auch eine Widerrufsklage eingebracht. Dazu ist am kommenden Freitag die Verhandlung am Wiener Bezirksgericht Innere Stadt.Schilling hatte bereits im April eine Unterlassungserklärung unterzeichnet, nachdem sie sich mit den Bohrn Menas auf einen Vergleich geeinigt hatte. …Read More

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